Konzerte

Hochklassiger Jazz
„Die Art seiner Improvisation und die Begleitung seiner Musiker war einfach fantastisch. Wenn er bereits großartig am Klavier ist, so ist er auf jeden Fall einer der beste/n Gitarristen, die wir in diesem Land haben. Er ist kein Gitarrist der so oft wie möglich, so schnell wie möglich spielen möchte, aber einer der Wert darauf legt, das Passende zur rechten Zeit zu spielen.“ (Fredrik Heggelund, HA 28.11.2003)

Großzügig für einen erlesenen Geschmack
„Der Pianist/Komponist Alf Wilhelm Lundberg, Schlagzeuger Tore Jamne und Bassist Kjetil Lundø zeigen eine ganz besondere Einfühlung in das was sie spielen. Langsam, meditativ und voller Frische steigert und reduziert Jamne die Intensität. Er liebt die Becken und fortgeschrittenen Rhythmen und Takte. Während der Bass ihm in ähnlicher Weise folgt. Und Lundberg am Piano und auf seiner Gitarre zeigt uns welches Talent diese Stadt gegenwärtig besitzt. Lundbergs lange Finger vollführen die reinste Akrobatik auf den Klaviertasten und auf den Nylonsaiten.“ (Roar E. Jacobsen, HA 03.01.2003)

'Symphonic Jazz' im Konzerthaus
„Er denkt immer sehr melodiös in seinen strukturierten Kompositionen, aber lässt auch immer genug Raum für Spontanität im gesamten Klang. Das Konzert war in zwei Abschnitte aufgeteilt. Der erste mit dem was Lundberg als ‚symphonic jazz‘ definiert, passend zu dem Abschnitt mit den klassischen Elementen.“ (Bjarne Aksdal, HA 04.08.2001)

Debütant mit vielen 'Saiten'
„Ein Debut-Konzert ist in dieser Gegend keine gewöhnliche Angelegenheit. Ein Jazzmusiker, der sein Debut in der musikalischen Festung in einer Stadt wie dieser macht, ist offensichtlich etwas ganz neues für uns. Alf Wilhelm Lundberg spielt verschiedene Instrumente, wohl ist das Piano das Hauptinstrument, aber gestern bekamen wir den Gitarristen und nicht zuletzt den Komponisten zu hören.“ (Bjarne Aksdal, HA (22.12.2000)

Debüt-CD

Starkes Debüt aus dem Westen
„... Das Trio Norchestra spielt seit 1999 zusammen, und es braucht nicht viel um festzustellen, dass das Trio eine ganz besondere einzigartige Ausdrucksweise besitzt. Lundberg spielt sowohl akustische Gitarre wie auch Piano, manchmal sogar beides in einem Stück. Er bietet eine musikalische Vielfalt in seiner Darbietung die so selten zu finden ist.
Der größte Teil ihrer Musik ist sorgfältig komponiert und zeigt sehr viel von Lundbergs klassischem Hintergrund mit Inspirationen von Prokofiev, Schostakovich, und Stravinsky. Auch norwegische Stimmen wie Geirr Tveitt, Edvard Grieg und Terje Bjørklund sind zu finden, genauso wie moderne Komponisten wie Ravel und Messiaen. Wenn darüber hinaus ebenso Jazz Quellen Teil des Erbes sind wie Jan Gabarek, Keith Jarrett und Egberto Gismonti, wird klar das das was Alf Wilhelm Lundberg präsentiert keineswegs gewöhnlich ist.
Das Trio spielte regelmäßig für ein Jahr in einem Jazzclub in Haugesund, was ganz offensichtlich stark zur Entwicklung der Band beigetragen hat und dazu geführt hat, dass die Band eine Einzigartigkeit erreicht hat, mit der sie sich in diesem sensationellen Debüt darstellt.
Man entdeckt Drama, Dynamik und einem Willen und die Fähigkeit die eigene Individualität zu finden, wenn sie überhaupt je zu finden ist, und dies benötigt normalerweise weitaus mehr Zeit als Norchestra bisher dafür gebraucht hat.
Wir treffen auf drei glänzende Instrumentalisten, aber das aller wichtigste ist der gemeinsame Ausdruck, für die Lundbergs sehr vielseitige Kompositionen stehen. Ein brillanter Start ins Neue Jahr.” (Tor Hammerø, 22. Januar 2008)

Sagenhaftes Debüt
„Einige Debüterscheinungen erregen allerdings deine Aufmerksamkeit von der ersten Note an und demonstrieren dir, dass es nicht nur um den Willen, sondern auch um die Fähigkeit geht. Wiederum nicht nur um Fähigkeit, sondern um die außergewöhnliche Fähigkeit. ‚Norchestra‘ von dem akustischen Trio mit demselben Namen, ist eine dieser wenigen Debüterscheinungen. ...
Lundberg spielt beide Instrumente mit einer bemerkenswerten technischen Fähigkeit. Sein Gefühl und Ansatz für sein Instrument sind sehr selten. Lundø/Jamne sind in ihrer Kreativität und in ihrem Zusammenspiel fein aufeinander abgestimmt, egal welche Saiten anklingen und wie frei die musikalische Grundkomposition sein möge. In seinen eigenen Kompositionen, basierend auf modernen Jazz Traditionen wie auch auf der klassischen Modernen des letzten Jahrhunderts, führt Lundberg das Trio von Höhepunkt zu Höhepunkt. Manchmal klingt es so als haben sie mit Egberto Gismonti oder mit Esbjörn Svensson Trio zu tun, oder aber als ob The Bad Plus in Aktion wäre mit einem strikten Schostakovich im Nacken. Aber zuallererst präsentiert Norchestra sich selbst und tritt unmittelbar an die vorderste Front unter die zeitgenössischen norwegischen Jazz-Ensembles.” (Terje Mosnes, Dagbladet ,6. Februar 2008)

Faszinierendes Trio
„Es ist soweit! Norchestra hat das mit dem eigenen Namen benannte Debüt-Album fertig. ... Zusammen haben sie ein starkes Album herausgebracht, das klassische Musik mit Jazz mixt und das in einer mehr improvisierenden Weise. Lundberg hat alle acht Kompositionen des Albums selbst geschrieben. Was einzigartig an diesem Musiker ist, ist die Tatsache, dass er in gleicher Weise die Gitarre wie auch das Piano beherrscht. Auch daher ist das Album sehr vielseitig. Das akustische Album beginnt mit ‚Deep Ocean‘, einer melodiösen Komposition, bei der das Piano die Melodie fast hinaus in die Wellen führt. Es beginnt ganz zart und baut sich immer weiter auf. Eine wunderbare Einleitung, die sechs Minuten währt.Norchestra nimmt uns mit auf einen weiteren Weg in ‚Valse Triste‘, auf dem die akustische Gitarre die Führung übernimmt.
Dies ist Gitarren-Jazz der ruhigeren Art. Das Stück mit dem Titel ‚Norchestra‘ basiert auf dem Piano. Charakteristisches und hervorgehobenes Pianospiel. Danach improvisiert das Trio und kehrt zum Ausgangspunkt zurück. Bei dem Stück ‚Ballade‘ spielt Lundberg beides sowohl Piano wie auch Gitarre. Wichtige Elemente sind auch das Bassspiel von Lundø und der Rhythmus von Jamne, der ruhig und erforschend ist. Ein faszinierendes Album, das viele Runden im CD-Spieler überdauert.” (Truls Horvei, Haugesunds Avis, 29. Januar 2008)

Originelles Trio
„Sie stellen ein etwas anderes Jazz Trio dar, allein aufgrund der Tatsache, dass sie bevorzugt Elemente von sorgfältig komponierter klassischer Musik mit Improvisationen aus der Jazz Tradition verbinden. Man kann Spuren der romantischen Norweger hören, sowie die mehr fordernden Russen, die klangvollen Franzosen und einige Ausflüge an die Küsten Brasiliens.
Wenn man vorsichtig eine musikalische Plattform vorschlagen möchte, dann sollte es eine Art klassische Moderne sein, tief verwurzelt in einer hauptsächlich melodiösen Idee. Ausgehend von diesem Entwurf flechten sie zudem ihre Spontanität ein und entwickeln dadurch ein faszinierendes Sprungbrett für ihre fesselnden Noten. Das Zusammenspiel ist bemerkenswert, präzise und fast spielerisch, aber zu jeder Zeit kontrolliert. Sie verlieren sich nie, und folgen einem besonderen Rhythmus, einer Stimmung oder einer Melodie wohin auch immer sie führt. Die Musik kann schön, angenehm und bequem sein, wie in ‚Valse Triste‘ und ‚La Onda Improlude‘ oder schimmernd und auf Zehenspitzen wie in ‚Norchestra‘. Die Musik ist lebendig und pulsierend.
Und zur selben Zeit kann sie genauso klingen wie zwei verschiedene Gruppen im selben Körper. Lundberg ist der Motor des Ausdrucks, und die Musik wechselt den Charakter dementsprechend welches Instrument er zur Betonung wählt – das Piano oder die Gitarre. Der Höhepunkt für den Autor dieses Artikels ist das fast 14 Minuten dauernde Schlussstück ‚Moon and Sun, Clouds and Wind‘. Dies ist der Zeitpunkt wo die einzelnen Puzzleteile zusammenkommen und ein Gesamtbild abgeben.” (Svein Andersen, Aftenposten, 27. Februar 2008)

Klassische Norweger
„Mit dem Album ‚Norchestra‘ hat die Band mit demselben Namen auf geniale Art und Weise ein ganz außergewöhnliches, und in meinen Augen im Jazz einen ganz überraschenden Start in das Neue Jahr gemeistert. Alf Wilhelm Lundberg ist der Pianist und Gitarrist inspiriert von den norwegischen Komponisten Edvard Grieg, Geirr Tveitt, Terje Bjørklund und den großen russischen Komponisten sowie zusätzlich von Ravel und Messiaen. Hinzufügen lassen sich Jan Gabarek, Egberto Gismonti und Keith Jarrett, ebenso Quellen der Inspiration für eine Band die engagiert komponierte Passagen mit improvisierten Teilen äußerst kompetent verbindet. Das Ergebnis ist faszinierend, sehr selten zu finden und sehr beeindruckend. Kjetil Olai Lundø, Bass, und Tore Jamne, Schlagzeug machen den Rest der Band aus Haugesund aus. ... Es ist ein ganz außergewöhnlich starkes Debüt.” (Roald Helgheim, Dagsavisen, 2. Februar 2008)

Ursprüngliche Musik
„Lundberg, Lundø, Jamne – ‚Norchestra‘, unmöglich einzuordnen. Die inspirativen Quellen dieser CD sind sehr vielfältig: Ethnische, klassische und jazzige Einflüsse wie auch lateinamerikanische Rhythmen und Klangfarben. Die treibende Kraft dieses Projektes aus Haugesund ist der Gitarrist, Pianist und Komponist Alf Wilhelm Lundberg. Er wird begleitet von Kjetil Olai Lundø am Bass und Tore Jamne am Schlagzeug. Wie auch immer, es ist nicht möglich die Musik der Gruppe in spezielle Musikgattungen wie den Jazz, die Klassik oder Zeitgenössische Musik einzuordnen. Die Gitarre spielend, leitet Lundberg die Gedanken hin zu Segovia‘s reicher Klangfarbe und während er Piano spielt, werden die Gedanken in Richtung Keith Jarrett´s Nüchternheit gelenkt. Aber Einschätzungen dieser Art sagen nicht wirklich etwas aus über die Qualität und musikalische Integration, welche das Album auf so elegante Weise wiedergibt. Norchestra ist auf jeden Fall eine CD die man hören sollte. Denn die Nuancen und der Wille der Musiker sind neben den Fähigkeiten an den Instrumenten zu entdecken.” (Einar Eriksen, Bergens Tidende, 23. Januar 2008)





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